Vernetzungswerkstatt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Frankfurt

Zum Abschluss der Förderperiode, des Bundesmodellprojektes „Post-Corona-Stadt“, welches vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bau aufgelegt wurde, waren alle 17 Modellprojekte die letzten zwei Tage nach Frankfurt a.M. eingeladen. Nach einer intensiven Projektzeit haben sich alle bundesweiten Projektakteur:innen über innovative und übertragbare Erkenntnisse ausgetauscht. Gastgeber des letzten Vernetzungstreffen war das Modellprojekt „Post-Corona Innenstadt“ der Stadt Frankfurt a.M., die unter vielen verschiedenen Formaten und Aktionen, die „Agentur für städtischen Wandel“ auf den Weg gebracht haben. Die temporäre Nutzung einer leerstehenden Gewerbefläche als Dialograum zieht verschiedenen Parallelen zu dem KOCHS, hier in Homberg (Efze).

Im Rahmen des Endberichts ist geplant, Homberg mit dem WANDELpfad und dem KOCHS als Best Practice Beispiel für innovative Umnutzungen im Bestand vorzustellen. Den Wandel können wir nur gemeinsam gestalten und beschreiten, daher freuen wir uns die Erfahrungen auch mit anderen Kommunen und Stadtakteur:innen zu teilen.

Vernetzungswerkstatt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Frankfurt